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Auf der Piste geht es dann weiter. Es sind mehr Kilometer, als ich dachte. Und es staubt ... Am Ende ist mein Fahrrad auf dem Träger weiß statt blau. Am Ende der Straße befindet sich ein kleines Dorf mit einige Häusern, ein kleiner “Parkplatz” - eher eine Möglichkeit, Autos abzustellen. Mit Hilfe des Straßengrabens kann ich mein Womo sogar eben parken. Ich verbringe eine ruhige Nacht und schlafe gut. In der Nach hält sich das Wetter an das, was Geir vorausgesagt hat: Es soll ein wenig regnen. Zusammen mit dem Staub bildet der wenige Regen eine wunderbare Schicht auf meinem Rad ...
Am Morgen geht es zurück. In der Zwischenzeit hat ein Traktor mit einer Art Pflug den Weg gerichtet, so dass es ganz gut zu fahren ist, ab und zu auch recht steil. Es geht wieder nach Digemulen, dann an den Raftsundet. Der Keiservarden ist in Wolken gehüllt. Wie gut, dass ich auf Geir gehört habe und noch gestern nach oben gestiegen bin. Es sieht alles verändert aus. Zwar regnet es nicht mehr, aber die Wolken hängen tief über dem Sund und an den Bergen.
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